Artikel-Schlagworte: „Dresden“

Helmas Schattenkabinett

Helma OroszIn der Printausgabe der heutigen Sächsischen Zeitung wurden die Mitglieder des „Wirtschaftsbeirates“ der Dresdner Oberbürgermeisterin Helma Orosz vorgestellt. Diese seien „handverlesen“, von ihr „persönlich angesprochen“ worden und übten „direken Einfluss“ auf die Oberbürgermeisterin aus. Diesen Beitrag weiterlesen »

Neue Dimensionen rechtsextremer Gewalt

Vom Kulturbüro Sachsen erhielt ich heute folgende Pressemitteilung mit der Bitte, diese weiterzuleiten – was ich hiermit gerne tue:

Neue Dimension rechtsextremer Gewalt

Kulturbüro Sachsen e.V. solidarisiert sich mit den Betroffenen der Brandanschläge in Dresden
Dresden, 24.08.2010
In der Nacht vom 23. auf den 24.08.2010 wurde ein Mordanschlag auf Bewohner_innen eines alternativen Wohnprojektes in Dresden-Pieschen verübt. Ein Molotov-Cocktail landete in einem Schlafzimmer in der dritten Etage der Robert-Matzke-Straße 16, in welchem zu diesem Zeitpunkt eine Person schlief. Es ist ein großes Glück, dass bei diesem Anschlag niemand zu Schaden kam, weil der Brandsatz rechtzeitig gelöscht wurde. Diesen Beitrag weiterlesen »

Stadtrat ist ein Ehrenamt

Ich habe mich im Jahr 2004 und 2009 im Wahlbezirk Dresden-Neustadt erfolglos um ein Mandat im Dresdner Stadtrat beworben. Wir konnten als Partei zwar beide Male zulegen, aber in der Neustadt haben wir nach wie vor einen schweren Stand. Diesen Beitrag weiterlesen »

Tourismusabgabe statt Kultursteuer

Lohmeyer: Tourismusabgabe statt Kultursteuer

 (Dresden, 19.08.2010) Der Kulturausschuß hat sich mit den Stimmen von Linkspartei, SPD und Bürgerfraktion mehrheitlich für die Einführung einer „Kultursteuer“ ausgesprochen, die von der Dresdner Hotellerie erbracht werden soll.

Dazu erklärt der Dresdner FDP-Vorsitzende Johannes Lohmeyer: Diesen Beitrag weiterlesen »

Nassauer in Nadelstreifen

Aktives Destinationsmarketing gehört zu den kommunalen Aufgaben. Ist es erfolgreich, bezahlt es sich von selbst: Durch die Ansiedlung von Unternehmen, den Zuzug von Fachkräften, durch Investitionen und als attraktiver Studiums- und Ausbildungsstandort.

Dies hat mit einiger Verspätung auch Dresden erkannt und mit der Gründung der Dresden Marketing GmbH die richtigen Strukturen geschaffen, die Marke Dresden international zu etablieren.

Beim Tourismusmarketing als Teil des Destinationsmarketings verhält es sich ein wenig anders. Zwar erzielt die Kommune auch hier im Wege der Umwegrentabilität Einnahmen. Da aber die touristischen Leistungsträger überproportional vom Tourismusmarketing profitieren, ist es üblich und auch angemessen, dass dieser Bereich aus der Wirtschaft kofinanziert wird. In den meisten Städten beteiligen sich alle Nutznießer des Tourismus finanziell daran. Neben der Hotellerie, die gut ein Drittel der durch den Tourismus fließenden Gelder vereinnahmt, leisten auch die Gastronomie, der Handel, die Taxiinnung, etc. ihren Beitrag, in deren Kassen immerhin 70% der Erlöse landen. In Dresden ist das bislang bedauerlicherweise nicht gelungen. Hier beteiligt sich traditionell nur die Hotellerie. Diesen Beitrag weiterlesen »

Schilda im Hecht

Das Dresdner Hechtviertel, in dem ich arbeite und wohne, hat als Sanierungsgebiet in den letzten Jahren eine ebenso erstaunliche wie erfreuliche Entwicklung vollzogen: Der größte Teil des weitgehend erhaltenen Altbaubestandes ist saniert, das Viertel erfreut sich aufgrund seiner guten Infrastruktur großer Beliebtheit bei jungen Familien. Rund um die Rudolf-Leonhardt-Straße hat sich ein ebenso lebens- wie liebenswerter Kiez entwickelt, zu dessen Highlights die Theaterruine St. Pauli und das Hechtfest gehören. Diesen Beitrag weiterlesen »

Nein zur Umweltzone!

FDP DRESDEN   PRESSEMITTEILUNG

 Maßnahmenpaket statt Umweltzone

- Fahrverbote würden vor allem Mittelstand treffen

(Dresden/23.06.2010) Auf der Tagesordnung des Dresdner Stadtrates steht morgen eine Expertenanhörung zum Thema Luftreinhaltung und Umweltzone. Die Dresdner FDP spricht sich vehement gegen die Einführung einer Umweltzone in Dresden aus. Bereits der Frühjahrsparteitag des Kreisverbandes hatte einen entsprechenden Beschluss gefasst. „Die Fahrverbote beträfen vor allem kleine und mittlere Unternehmen, zahlreiche Geschäfte und viele Selbstständige, deren Fuhrpark zu über 40 Prozent aus älteren Fahrzeugen besteht und denen das Kapital fehlt, kurzfristig umzustellen. Betroffen wäre mit dem Tourismus zudem einer der wichtigsten Dresdner Wirtschaftszweige, da beispielsweise die Busflotten der Reiseunternehmer unter ein Fahrverbot in Dresden fallen würden“, so FDP-Kreischef Johannes Lohmeyer. Diesen Beitrag weiterlesen »